monolog

ist mein Abschlussfilm an der Universität für Angewandte Wien, 2012.

Nach der Film Premiere im Wiener Artis Kino Juni 2012 wurde der Film wurde die nächsten 2 Jahre auf über 500 Film Festivals auf jedem Kontinent gespielt, – vorallem in Nord&Süd Amerika, Europa und Afrika war der Film sehr erfolgreich und hat viele Preise&Nominierungen erhalten unter anderem für:

Schauspiel, Schnitt, Drehbuch, Maske & Kamera. In Städten wie New York, Los Angeles, London, Paris.

In Wien wurde der Film 2014 erneut im Shelter&Breitenseer Lichtspiele aufgeführt.

Natürlich auch in Unterstinkenbrunn 🙂

Drehbuch, Auszug, die ersten Minuten:

Ein Mann räumt scheinbar seine Wohnung auf, ist in der Küche, nimmt ein Messer, lässt!
sich ein Bad ein, schaut in den Spiegel, es ist aber scheinbar wer anderer im Spiegelbild,!
er macht den Spiegel auf, nimmt eine Dose, füllt sich ein Glas Wasser ein, schaut auf das
geparkte!
Auto vorm Haus, der Motor läuft, der Mann geht zum Kleiderschrank, holt sich eine!
Badehose raus, zieht sie an, setzt sich seine Schwimmbrillen auf, zieht sich vor der
Badewanne das T-Shirt aus, setzt sich in die Wanne, taucht unter. Person befindet sich
plötzlich im!
Schwimmbad, unter Wasser, setzt sich am Boden des Beckens, hält die Luft an. Die Luft!
geht ihm aus, er wird nervös, schliesst die Augen, Rückblende, Personen im Chor.!
lauter gleiche Personen, die vor sich hinsummen, einer leidet an Stimmbruch, und wird!
weggeschickt. Schnitt zu Unterwasser, der Mann leidet an Luftnot, kämpft sich nach oben,
taucht!
auf. Wir sind wieder in der Badewanne. Er kämpft und keucht, nimmt sich die Brillen ab.!
Man sieht neben ihm ein Messer, die Schlaftabletten, einen Fön über der Wanne, ein!
Telefon, einen Schlauch, der vom Auto durchs Fenster reinkommt. Drei Personen!
kommen ins Bild, einer ist altmodisch angezogen, mit Khaki-Pullover, Samthose,
Schnauzbart, wirkt!
streng, der andere „kuhl“ (cool) und lässig, mit Jeans und schwarzem Hemd, Sonnenbrille,!
unrasiert. Der dritte, ist in einem weißfarbenen Kittel, wie einer der Hare Krishna-Jünger,
ein!
Erleuchteter, wirkt entspannt. Der „Kuhle“ setzt sich auf einen Sessel vor die Wanne, der
Alte!
steht links, der Erleuchtete rechts.!
Der „Kuhle“ sagt: “Kannst du dich noch erinnern, wie der Georg uns früher im
Schwimmbad!
immer untergetaucht hat … ?”!
Der Alte sagt: “Der war imma schon a Pfeiffn!